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In einer 8jährigen Längsschnittstudie wurde ein Jahrgang (n = 42
bzw. 93) lernbehinderter Schüler der Hilfsschule einer Bezirksstadt
der früheren DDR im Alter zwischen 8 und 16 Jahren viermal mit 16
psychometrischen bzw. motometrischen Verfahren unter Einbeziehung
von Elternexploration und Geburtsanamnese untersucht. Im Hinblick
auf die IQ-Werte sowie auch in anderen Leistungsbereichen waren
im Verhältnis zu den Normwerten Anstiege nachweisbar. Die Problemlösungsverläufe
lassen längere Orientierungs- und Lernphasen im Vergleich zu einer
Kontrollgruppe erkennen und sind vom IQ abhängig. Die Bedingungsanalysen
weisen auf deutliche Zusammenhänge der geistigen Entwicklung mit
der Existenz von bio-sozialen Belastungsfaktoren hin.
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In an eight-year study a group (n = 42/93) of mentally retarded
pupils in special schools of a formerly GDR district town aged between
8 and 16 years was tested four times with the help of 16 psychometric
or motometric procedures in connection with enquiries of parents
and birth anamnesis. In relation to standard norms an increase was
arrived with regard to level and other fields as well. The outcome
in relation to problem solving shows longer orientation and learning
phases in comparison with a control group and depends on the conditions
point to significant correlations between mental development and
bisosocial strain factors.
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