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Im vorliegenden Aufsatz wird der diagnostische Aussagesatz des
AID-Lernmaßes (LQ) analysiert. Das Interesse an diesem Gegenstand
resultiert aus der Suche nach Parametern, die diagnostisch aussagekräftig
für die Gestaltung individueller Lernprozesse sind. 54 Kinder im
Alter von 6 bis 12 Jahren wurden mit dem AID getestet. Die Lehrer
gaben ein differenziertes Urteil über die Lernfähigkeit der Kinder
ab. Ebenso wie andere Lernmaße korreliert der AID-Lernwert nicht
mit anderen kognitiven Fähigkeiten. IQ-schwache und IQ-starke Kinder
unterscheiden sich nicht im LQ. Die im LQ erfasste Lernfähigkeit
steigt nicht mit dem Alter und schlägt sich nicht im Lehrerurteil
nieder. Die Ergebnisse legen nahe, dass der LQ die Bewältigung der
Aufgabe in der Anfangsphase abbildet. Zusammenfassend ist vor einer
Interpretation des LQs als Indikator für schulisches Lernen zu warnen.
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The topic focuses on the analysis of the diagnostic value of the
AID-learning-quotient. The motivation results from the search for
parameters suitable for the organization of individual learning.
Fifty four children using a special scale. Like most learning parameters
the learning-quotient does not correlate with other cognitive abilities.
Both children with a high or a low IQ show the same level. The learning
ability given by the LQ does not vary according to age groups. There
is no correlation between teacher-ratings and AID-learning-quotients.
The results support the notion that the LQ depicts the coping with
task in the beginning phase. In summary there was found no evidence
for using the LQ as an indicator for learning in school.
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