Hochschuldidaktische Seite - Jahrgang 2000
Auf dieser Seite finden Sie Inhaltsfragen, die sich auf die Beiträge
dieses Heftes der HEILPÄDAGOGISCHEN FORSCHUNG beziehen. Sie
sollen der Eigenkontrolle der interessierten Leserschaft dienen,
könnten jedoch auch Eingang in Seminare und Fernstudien finden.
Die Fragen sind entsprechend der Bloomschen Taxonomie in ihrem
Komplexitätsniveau unterschiedlichen Ebenen zuzuordnen, es handelt sich also z.B. um
reproduktive, synthetisierende, anwendungsbezogene, vergleichende und wertungsbezogene
Fragen.
Prof. Herbert Goetze
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| Heft 1 2000 |
Fragen zum Beitrag von Otto Speck
:"Sonderschulpädagogische Professionalität durch
Qualitätsentwicklung" |
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1 |
Was kennzeichnet den Begriff der Qualitätsentwicklung? |
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2 |
Welche Gründe sprechen für die Notwendigkeit
heilpädagogischer Qualitätsentwicklung? |
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3 |
Welche Probleme ergeben sich aus der Tatsache, dass im BSHG
von Bedürnisorientierung die Rede ist, und davon, dass das Maß des
Notwendigen nicht überschritten werden darf? |
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4 |
Wenn Sie Abbildung 2 analysieren, was meinen Sie, in welche
einseitigen Richtungen hin die Eckwerte sozialer Qualität realiter heute
ausgerichtet sind und welche Eckwerte eher vernachlässigt werden? |
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5 |
. Warum wird Specks Postulat der Bewertung vorhandener
Strukturen durch fachliche Kompetenz und fachliche Kontrolle oft nicht eingehalten und
durch externe Kontrollen ersetzt? |
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6 |
6.Diskutieren Sie Vorzüge und Probleme der bei den Modelle
der Qualitätsentwicklung (Kontrollansätze, Reflexionsansätze). |
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7 |
. Wenden Sie den im Text (s.S. 13) abgedruckten verkürzten
Fragenkatalog auf die Institution an, in der Sie arbeiten. Welche Konsequenzen sind aus
Ihren Antworten zu ziehen?
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Fragen zum Beitrag von Christian Klicpera und
Barbara Gasteiger-Klicpera:
"Häufigkeit und Merkmale von Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten unter
Kindern mit nicht-deutscher Muttersprache" |
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1 |
Gibt es deutliche Hinweise in der bisherigen Literatur
darauf, dass sich Kinder mit einer anderen Muttersprache beim Lesen- und Schreibenlernen
in der für sie fremden Landessprache besonders schwer tun? |
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2 |
Welche Teilprozesse lassen sich bei der Aneig nung des
Rechtschreibens unterscheiden und wie können diese erfasst werden? |
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3 |
Konnte die vorgestellte Untersuchung nachweisen, dass sich
die Art der Schwierigkeiten, die das Lesen- und Schreibenlernen Kinder mit nicht-deutscher
Muttersprache bereitet, von jenen unterscheidet, die man bei schwachen Lesern und
Rechtschreibern, die mit Deutsch als Muttersprache aufgewachsen sind, findet? |
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4 |
Welche Konsequenzen haben die Ergebnisse für die Konzeption
der Förderung bei Kindern mit nicht-deutscher Muttersprache und Schwierigkeiten im Lesen
bzw. Rechtschreiben?
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Fragen zum Beitrag von Heinrich Tröster:
"Erhalten Geschwister behinderter oder chronisch kranker Kinder zu wenig
elterliche Zuwendung" |
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1 |
Erhalten Geschwister behinderter oder chronisch kranker
Kinder zu wenig elterliche Zuwendung? |
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2 |
Worin liegen Risiken für die Geschwister behinderter oder
chronisch kranker Kinder? |
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3 |
Welche Methoden werden eingesetzt, um Aufschlüsse über das
elterliche Zuwendungsverhalten in Familien mit behinderten oder chronisch kranken Kindern
zu gewinnen? |
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4 |
Wie unterscheidet sich das Zuwendungsverhalten der Eltern in
Familien mit behinderten oder chronisch kranken Kindern von dem Zuwendungsverhalten der
Eltern in Familien mit gesunden bzw. nichtbehinderten Kindern? |
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5 |
Welche Risiken ergeben sich aus dem elterlichen
Zuwendungsverhalten für die Geschwister behinderter oder chronisch kranker Kinder? |
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6 |
Welche Ansätze gibt es, um den Gefährdungen vorzubeugen,
die sich aus der Fokussierung der Eltern auf das behinderte bzw. chronische kranke Kind
für die Geschwister ergeben?
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Fragen zum Beitrag von Frank Stöpel:
"Förderung von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen durch eine
berufliche Tätigkeit" |
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1 |
Welches sind die für eine Rehabilitation wichtigen
Erfahrungsmuster einer beruflichen Tätigkeit? |
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2 |
Wie stellt sich Rehabilitation aus dem Blickwinkel der
Salutogenese dar? |
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3 |
Warum sind Arbeitsbedingungen, die allgemein als positiv
beurteilt werden, nicht unbedingt für alle Menschen vorteilhaft? |
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4 |
Bewerten Sie sogenannte Einfacharbeiten für Menschen mit
psychischen beeinträchtigungen. |
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5 |
Nennen Sie wesentliche Charakteristika, welche die Wirkung
von Arbeitsplatzmerkmalen individuell verändern. |
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6 |
Welche Konsequenzen ergeben sich aus dem Dargestellten für
die Begleitung von Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen? |
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7 |
"Arbeit ist die beste Therapie". Nehmen Sie
Stellung
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| Heft 2 2000 |
Fragen zum Beitrag von Ulrich Elbing, Jan
Glasenapp, Barbara Moschner und Ulrich H. Rohmann: Mikroanalyse wechselseitiger
Nachahmungsprozesse ... |
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1 |
Welche entwicklungsfördernden Funktionen erfüllt das
elterliche Spiegeln in der frühen Eltern-Kind-Beziehung? |
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2 |
Was soll Spiegeln in der Therapie mit Menschen mit geistiger
Behinderung bei den Klienten bewirken? |
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3 |
Welche Rolle spielt die Dauer des Zeitfensters zur
Einschätzung des intuitiven Charakters von Spiegelprozessen? |
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4 |
Diskutieren Sie Vor- und Nachteile der hier verwendeten
computergestützten Analyse von Videobändern. |
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5 |
Behinderte Menschen mit Wahrnehmungsstörungen können ihre
Therapeuten mit Latenzzeiten um 0.6 Sekunden spiegeln. Welche Konsequenzen hat dieser
Befund für die üblichen Auffassungen von Wahrnehmungs- und Integrationsstörungen? |
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6 |
Welche Rolle kann stereotypes Klientenverhalten für die
Spiegelqualität und -strategie des Therapeuten spielen? |
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7 |
Die Therapeuten können offenbar Änderungen der Kopfhaltung
am schnellsten spiegeln. Welche Parallelen zu Forschungsergebnissen der frühen
Eltern-Kind-Interaktion zeigen sich hier?
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Fragen zum Beitrag von Dagmar Hillenbrand und
Christiane Hofmann: Neuere entwicklungspsychologische Erkenntnisse zur Genese der
Objektpermanenz |
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1 |
Welcher typische Fehler zeigt sich in Suchaufgaben mit
mehrfacher Verlagerung bei Kindern im Alter zwischen ca. acht bis zwölf Monaten? Wie
erklärt Piaget dieses mangelhafte Suchverhalten? |
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2 |
Welche Annahmen trifft Spelke zur frühkindlichen Entwicklung
im Gegensatz zu der Theorie Piagets? |
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3 |
Wie kann erklärt werden, dass ein vier Monate altes Kind
nach einem Objekt greift, auch wenn der Raum vor Vollendung der Greifhandlung verdunkelt
wird? |
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4 |
Inwiefern kommt dem Konzept Objektpermanenz eine
entwicklungsdiagnostische Bedeutung zu? |
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5 |
Aufgrund welcher Annahmen erscheint eine Beschäftigung mit
der entwicklungspsychologischen Forschung als sinnvoll für die Sonderpädagogik?
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Fragen zum Beitrag von Heinrich Tröster: Die
Belastung der Geschwister behinderter Kinder ... |
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1 |
Mit welchen Methoden wird der Umfang von
Betreuungstätigkeiten und Hausarbeit von Geschwistern behinderter Kinder erfasst? |
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2 |
Werden Geschwister behinderter Kinder stärker in die
Betreuung ihres Geschwisters oder in die Hausarbeit miteinbezogen als andere Kinder? |
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3 |
Beeinträchtigt die Übernahme von Verantwortung für die
Betreuung des behinderten Bruders bzw. der behinderten Schwester die Entwicklungs- und
Entfaltungsmöglichkeiten der Geschwisterkinder? |
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4 |
Welche Auswirkungen hat die Übernahme von Verantwortung für
die Betreuung des behinderten Bruders bzw. der behinderten Schwester auf die
Geschwisterbeziehung? |
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5 |
Welche Konsequenzen ergeben sich aus den Befunden für die
psychosoziale Unterstützung von Familien mit behinderten Kindern?
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Fragen zum Beitrag von Christian Klicpera und
Barbara Gasteiger-Klicpera: Zusammenarbeit Eltern Schule und Hausaufgabensituation
in Familien mit lese- und rechtschreibschwachen Kindern |
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1 |
Welche Entwicklung weist die Hausaufgabensituation von der 2.
bis zur 4. Klasse Grundschule auf? |
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2 |
Worin zeigen sich in der Hausaufgabensituation größere
Belastungen in Familien mit lese- und rechtschreibschwachen Kindern? |
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3 |
Worin zeigen sich in Familien mit lese- und
rechtschreibschwachen Kindern Probleme in der Kommunikation zwischen der Schule und dem
Elternhaus?
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| Heft 3 2000 |
Fragen zum Beitrag von Klaus Sarimski: "Kommunikative
Fähigkeiten bei nicht-sprechenden Kindern aus Elternsicht" |
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1 |
Wie beurteilen die Eltern dieser Stichprobe die
kommunikativen Fähigkeiten ihrer Kinder? |
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2 |
Welche problematischen Verhaltensweisen zeigen die Kinder
dieser Stichprobe? |
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3 |
Wie sehen die zwischen problematischen Verhaltensweisen und
kommunikativen Fähigkeiten gewonnenen Korrelationen aus? |
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4 |
Wie beurteilen Sie den Einsatz eines funktionalen
Kommunikationstrainings auf dem Hintergrund dieser Ergebnisse?
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Fragen zum Beitrag von Walter Hussy und Annemarie
Fritz: "Zur Validität des Zoo-Spiels, einem Test zur Planungsfähigkeit von
Grundschulkindern" |
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1 |
Was versteht man unter Planungsfähigkeit? |
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2 |
Welche Aspekte der Planungsfähigkeit lassen sich unter
scheiden? |
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3 |
In welchen größeren theoretischen Zusammenhang lässt sich
das Konzept der Planungsfähigkeit einordnen? |
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4 |
Was versteht man unter Konstruktvalidität? |
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5 |
In welcher Form kann die Planungsfähigkeit die
Schulleistungen mit bedingen? |
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6 |
Ersetzen oder ergänzen sich die Konzepte der Intelligenz und
der Planungsfähigkeit?
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Fragen zum Beitrag von Jan Glasenapp, Ulrich
Elbing, Barbara Moschner und Ulrich H. Rohmann: "Explorative Mikroanalyse von
Prozessen der Beziehungsgestaltung ..." |
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1 |
Was ist das Ziel der Psychotherapie-Prozess-Forschung? Warum
setzt sie zunächst am Einzelfall an? |
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2 |
Welches sind die möglichen Probleme bei der Erforschung von
Psychotherapien für Menschen mit geistiger Behinderung? |
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3 |
Welchen Vorteil bietet die Visualisierung von Daten in
Zeitreihen gegenüber der Berechnung von Mittelwerten? Welche Nachteile ergeben sich
daraus? |
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4 |
Diskutieren Sie Gemeinsamkeiten und Unterschiede hin
sichtlich der Wichtigkeit der Beziehungsgestaltung in Therapien für Menschen ohne sowie
mit geistiger Behinderung. |
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5 |
Was bedeutet es, wenn sich Klient und Therapeut wechselseitig
nachahmen? Welche sensorischen, motorischen und kognitiven Voraussetzungen sind
erforderlich?
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Fragen zum Beitrag von Henri Julius:
"Aggressive Symptome bei sexuell mißbrauchten Jungen" |
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1 |
Welche Strategien zur Bewältigung sexueller
Missbrauchserfahrungen liegen für Jungen nahe, die das klassische männliche
Geschlechtsrollenskript internalisiert haben? |
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2 |
. Warum ist der Abbau aggressiver Verhaltensweisen bei
sexuell mißbrauchten Jungen mittels verhaltensmodifikatorischer Interventionsformen
möglicherweise kontraindiziert? |
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3 |
Welche Vorteile bietet ein flexibleres, weicheres
Geschlechtsrollenskript für die Verarbeitung sexueller Missbrauchserfahrungen? |
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4 |
Wie könnte ein solches Skript konkret aussehen? |
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5 |
Wie könnte die geschlechtsspezifische Jungenarbeit in der
Schule konkret aussehen?
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| Heft 4 2000 |
Fragen zum Beitrag von Hermann Meyer:
"Angst in der Schule für Geistigbehinderte Eine Studie zum Angstverhalten und
Angsterleben von Schülerinnen und Schülern mit geistiger Behinderung" |
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1 |
Welche Merkmale kennzeichnen Angststörungen? |
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2 |
Wie hoch ist der Anteil der Schülerschaft der Schule für
Geistigbehinderte, denen eine erhöhte bzw. starke Angstdisposition zugesprochen wird? |
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3 |
Nennen Sie die bei Menschen mit geistiger Behinderung
eruierten Angstbereiche (Angstfaktoren) und geben Sie jeweils entsprechende Beispiele an. |
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4 |
In welchen Bereichen bzw. Situationen sind intensive
Angstzustände geistigbehinderter Schüler eher häufiger, in welchen eher seltener zu
beobachten? |
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5 |
Welche Fähigkeit scheint in besonderem Maße dazu
beizutragen, dass geistigbehinderte Schülerinnen und Schüler ihre Ängste besser
bewältigen, mit ihren Ängsten besser "umgehen" können? Wie kann diese
Fähigkeit in der Schule entwickelt und gefördert werden?
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Fragen zum Beitrag von Andreas Maluck und Peter
Melchers:"Validität, (Teil-)Leistungsdiagnostik und Förderansätze bei der
Untersuchung geistigbehinderter Erwachsener mit der Kaufman-Assessment Battery for
Children (K-ABC)" |
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1 |
Warum ist eine Diagnostik der Intelligenzstruktur bei geistig
behinderten Erwachsenen sinnvoll? |
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2 |
Diskutieren Sie die Begriffe Intelligenzalter, Standardwert,
Profilinterpretation. |
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3 |
Beschreiben Sie die Intelligenzkonzepte von K-ABC und
HAWIE-R. |
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4 |
Welche Möglichkeiten bietet die K-ABC für die Diagnostik
geistig behinderter Erwachsener? |
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5 |
Welchen interpretativen Nutzen hat die getrennte Beurteilung
von Intelligenz und erworbenem Wissen und Können in der Leistungsdiagnostik?
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Fragen zum Beitrag von Michael Fingerle: "Lehrerratingskalen
für adaptive psychische Ressourcen von Grundschulkindern Faktorenstruktur und
Reliabilitäten" |
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1 |
Aus welchen Teilskalen setzt sich der hier vorgestellte
Fragebogen zusammen? |
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2 |
Zu welchen diagnostischen Zwecken ist das Verfahren geeignet? |
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3 |
Was versteht man unter ambivalenten Merkmalen? |
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4 |
Geben Sie ein Beispiel für ein ambivalentes Merkmal
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Fragen zum Beitrag von Rainer Oesterreich und
Brita Schirmer "Schwierigkeiten von Menschen mit autistischer Behinderung
beim alltäglichen Handeln aus der Sicht eines handlungstheoretischen Modells" |
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1 |
Beschreiben Sie in kurzer Form Beispiele, die Schwierigkeiten
von Menschen mit autistischer Behinderung beim alltäglichen Handeln kenn zeichnen. |
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2 |
Welche Arten von nicht-körperlichen Behinderungen sind
ähnlich wie Autismus mit Handlungsstörungen verbunden? |
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3 |
Kennzeichnen Sie Wahrnehmungsstörungen, die bei Menschen mit
autistischer Behinderung zu ihren Schwierigkeiten beim alltäglichen Handeln bei tragen
können. |
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4 |
Auf welche Art von Handeln bezieht sich das Modell "Netz
erinnerbaren Handelns" (NEH- Modell), auf welche Arten nicht? |
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5 |
Wie sind im NEH-Modell Anfangs- und Endpunkte (a) für
Handlungen und (b) für Operationen definiert, welche besonderen Fälle dabei gibt es
jeweils? |
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6 |
Beschreiben Sie, ähnlich wie für die Handlung "Glas
mit Mineralwasser füllen", eine Handlung, in der Krümel auf dem Fußboden mit Hilfe
eines Kehrblechs und eines Handbesens beseitigt werden, einmal in einfacher und einmal in
komplexer Form. |
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7 |
Welche zwei Arten von erfahrungsbasierten Prozessen
resultieren in Vereinfachungen von Handlungsstrukturen? (Stellen sie dabei Bezüge zur
ersten und zweiten Hypothese her.) |
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8 |
Kennzeichnen Sie mit Bezug auf das Konzept
"Generalisierung des Handelns" unterschiedlich große Schwierigkeiten beim
Umgang mit neuen Umständen. |
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9 |
Was ist der wesentliche Unterschied zwischen Routinisierung
und Generalisierung des Handelns, und was die - gegenüber der Routinisierung -
zusätzliche Grundlage der Generalisierung? |
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10 |
Welcher methodische Weg wird neben der experimentellen
Methode für die Untersuchung von Handlungsstörungen bei Menschen mit autistischer
Behinderung vorgeschlagen? |
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