Heilpädagogische Forschung

Herausgeber

Herausgegeben von Herbert Goetze 

Prof. Dr. Herbert Goetze
(Universität Potsdam)
Sebastian-Bach-Str. 5
D 14621 Schönwalde
Internet: www.herbert-goetze.de
E-Mail: goetze@uni-potsdam.de

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Verleger:
Heilpädagogische Forschung Verlag

Sebastian-Bach-Str. 5
D 14621 Schönwalde
Steuernr.: 051/207/00105 Finanzamt Nauen
ISSN Nr.: 0017-9647

Verantwortlicher Redakteur:
Prof. Dr. Herbert Goetze

Sebastian-Bach-Str. 5
D 14621 Schönwalde

Peer-Reviewer-Beirat: 

Prof. Dr. Johann Borchert, Flensburg 
Prof. Dr. Barbara Gasteiger-Klicpera, Graz
Prof. Dr. Paul Nater, Berlin
Prof. Dr. Heinz Neukäter †, Oldenburg 
Prof. Dr. Paul Probst, Hamburg
Prof. Dr. Alfred Schabmann, Köln
Prof. Dr. Ralf. W. Schlosser, Boston
Dr. Barbara Schmidt, Köln
Prof. Dr. phil. Hans Stadler, Dortmund
 

begründet von 
Helmut von Bracken 

Hinweise für Autoren

Die HEILPÄDAGOGISCHE FORSCHUNG publiziert Forschungsarbeiten, kritische Literaturberichte, kleine Beiträge, Buchbesprechungen, eine „Hochschuldidaktische Seite“ sowie Berichte und Nachrichten – vor allem aus den Hochschulstandorten.
Manuskripte, die weder bereits publiziert noch zur Publikation an anderer Stelle eingereicht sind, sind als E-Mail-Anhang oder auf CD dem Herausgeber zuzusenden:

Prof. Dr. Herbert Goetze
(Universität Potsdam)
Sebastian-Bach-Str. 5
D 14621 Schönwalde
E-Mail: Goetze[at]uni-potsdam.de

Die folgenden Gesichtspunkte sind für die Erstellung von Manuskripten zu beachten:
Aufzunehmende Forschungsarbeiten sind originäre Beiträge aus Wissenschaft und Forschung, die den üblichen Kriterien genügen müssen. Handelt es sich um eine empirische Arbeit, so sind Standards an die Ableitung der Forschungsfrage, an die Güte der verwendeten Messinstrumente, des Versuchsplans und der statistischen Datenverarbeitung anzulegen. Empirische Arbeiten folgen einem standardisierten Gliederungsschema. Nur in Ausnahmefällen kann von diesem Schema abgewichen werden. Zunächst erfolgt ein literaturgestützter Problemaufriss, der in eine Fragestellung mündet. Der Methodenteil enthält eine präzise Beschreibung der untersuchten Stichprobe, der Messinstrumente, des Versuchsplans und des Vorgehens. Im Ergebnisteil werden zunächst die Auswertungsmodalitäten skizziert, dann die Befunde beschreibend referiert und ggf. inferenzstatistisch gesichert. Der Diskussionsteil beginnt mit der Beantwortung der Fragestellung. Weiterhin werden die Ergebnisse mit Bezug auf den Problemstand interpretiert und methodisch reflektiert. Nicht-empirische Arbeiten machen es erforderlich, das Wesentliche des Problems aufzuarbeiten. Dazu sind die einschlägigen Buchpublikationen und Zeitschriftenaufsätze zu sichten; auch relevante Veröffentlichungen des Auslandes sind einzubeziehen. Im einleitenden Teil werden das Erkenntnisziel sowie die Problemstellung thematisiert. Außerdem sollte deutlich werden, auf welche Weise Erkenntnisse gewonnen werden, die als solche auszuweisen sind. Struktur bzw. Gliederung ergeben sich in der Regel aus dem zu untersuchenden Problem.
Jede Forschungsarbeit wird durch eine knappe deutsch- sowie englischsprachige Zusammenfassung eingeleitet. Für die Übersetzung haben die Autor/-innen selbst Sorge zu tragen.
Die Gliederung des Textes erfolgt in drei Stufen, die weder durchnummeriert noch alphabetisiert werden. Auch ist eine Dezimalklassifikation nicht zulässig. Zwischentitel erster Ordnung werden fett gedruckt, Überschriften zweiter Ordnung werden kursiv gedruckt. Zwischentitel dritter Ordnung werden fettgedruckt in die Zeile des Abschnittes einbezogen. Fußnoten sollten nur in Ausnahmefällen verwendet werden. Abbildungen und Tabellen sind mit einer Legende und mit einer getrennten Durchnummerierung zu versehen. Die Legende steht jeweils unterhalb einer Abbildung bzw. über einer Tabelle. Für die Drucklegung sind reproduktionsfahige Vorlagen einzureichen. Im Text sind Autorennamen weder durch Großschreibung, noch durch Fettdruck oder Unterstreichungen hervorzuheben.

Zugesandte Manuskripte dürfen nicht gleichzeitig an anderer Stelle zur Publikation eingereicht sein. Über die Annahme von Manuskripten zur Publikation in der HEILPÄDAGOGISCHEN FORSCHUNG und den möglichen Zeitpunkt der Veröffentlichung entscheiden Herausgeber, Fachbeiräte und ggf. weitere Gutachter. Die Autor/-innen erhalten nach angemessener Frist darüber eine Rückmeldung. Mit der Annahme des Artikels verpflichten sich die Autor/-innen, ggf. zugeleitete Druckfahnen innerhalb von zehn Tagen Korrektur zu lesen, wobei Textteile nicht mehr veränderbar sind.
Für einen in der HEILPÄDAGOGISCHEN FORSCHUNG publizierten Artikel erhalten Autor/-innen drei kostenfreie Belegexemplare zugesandt.

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aktualisiert
am 01.10.2014