Verantwortlicher Redakteur:
Prof. Dr. Herbert Goetze
Sebastian-Bach-Str. 5
D 14621 Schönwalde
Wissenschaftlicher Fachbeirat:
Dr. Adrienne Biermann, Berlin
Prof. Dr. Johann Borchert, Kiel
Prof. Dr. Dr. Christian Klicpera, Wien
Prof. Dr. Paul Nater, Berlin
Prof. Dr. Heinz Neukäter †, Oldenburg
Prof. Dr. Paul Probst, Universität Hamburg
Prof. Dr.
Alfred Schabmann, Wien
Prof. Dr. Ralf. W. Schlosser, Boston
Prof. Dr. phil. Hans Stadler, Dortmund
begründet von
Helmut von Bracken
Hinweise für Autoren
Die HEILPÄDAGOGISCHE FORSCHUNG publiziert Forschungsarbeiten,
kritische Literaturberichte, kleine Beiträge, Buchbesprechungen, eine
,,Hochschuldidaktische Seite" sowie Berichte und Nachrichten - vor
allem aus den Hochschulstandorten.
Manuskripte sind an den Herausgeber in drei Exemplaren samt
Diskettenversion einzureichen:
Prof. Dr. Herbert Goetze
(Universität Potsdam)
Sebastian-Bach-Str. 5
D 14621 Schönwalde
Die folgenden Gesichtspunkte sind für die Erstellung
von Manuskripten zu beachten:
Aufzunehmende Forschungsarbeiten sind originäre Beiträge
aus Wissenschaft und Forschung, die den üblichen Kriterien genügen müssen.
Handelt es sich um eine empirische Arbeit, so sind Standards an die Ableitung
der Forschungsfrage, an die Güte der verwendeten Meßinstrumente,
des Versuchsplans und der statistischen Datenverarbeitung anzulegen. Empirische
Arbeiten folgen einem standardisierten Gliederungsschema. Nur in Ausnahmefällen
kann von diesem Schema abgewichen werden. Zunächst erfolgt ein literaturgestützter
Problemaufriß, der in eine Fragestellung mündet. Der Methodenteil
enthält eine präzise Beschreibung der untersuchten Stichprobe, der Meßinstrumente,
des Versuchsplans und des Vorgehens. Im Ergebnisteil werden zunächst die
Auswertungsmodalitäten skizziert, dann die Befunde beschreibend referiert
und ggf. inferenzstatistisch gesichert. Der Diskussionsteil beginnt mit
der Beantwortung der Fragestellung. Weiterhin werden die Ergebnisse mit
Bezug auf den Problemstand interpretiert und methodisch reflektiert. Nicht-empirische
Arbeiten machen es erforderlich, das Wesentliche des Problems aufzuarbeiten.
Dazu sind die einschlägigen Buchpublikationen und Zeitschriftenaufsätze
zu sichten; auch relevante Veröffentlichungen des Auslandes sind einzubeziehen.
Im einleitenden Teil werden das Erkenntnisziel sowie die Problemstellung
thematisiert. Außerdem sollte deutlich werden, auf welche Weise
Erkenntnisse gewonnen werden, die als solche auszuweisen sind. Struktur
bzw. Gliederung ergeben sich in der Regel aus dem zu untersuchenden Problem.
Jede Forschungsarbeit wird durch eine knappe deutsch-
sowie englischsprachige Zusammenfassung eingeleitet. Für die übersetzung
haben die Autor/innen selbst Sorge zu tragen.
Die Gliederung des Textes erfolgt in drei Stufen, die
weder durchnumeriert noch alphabetisiert werden. Auch ist eine Dezimalklassifikation
nicht zulässig. Zwischentitel erster Ordnung werden fett gedruckt, überschriften
zweiter Ordnung werden kursiv gedruckt. Zwischentitel dritter Ordnung
werden fettgedruckt in die Zeile des Abschnittes einbezogen. Fußnoten
sollten nur in Ausnahmefüllen verwendet werden. Abbildungen und Tabellen
sind mit einer Legende und mit einer getrennten Durchnumerierung zu versehen.
Die Legende steht jeweils unterhalb einer Abbildung bzw. über einer Tabelle.
Für die Drucklegung sind reproduktionsfahige Vorlagen einzureichen. Im
Text sind Autorennamen weder durch Großschreibung, noch durch Fettdruck
oder Unterstreichungen hervorzuheben.
Zugesandte Manuskripte dürfen nicht gleichzeitig an anderer
Stelle zur Publikation eingereicht sein. über die Annahme von Manuskripten
zur Publikation in der HEILPÄDAGOGISCHEN FORSCHUNG und den möglichen
Zeitpunkt der Veröffentlichung entscheiden Herausgeber, Fachbeiräte und
ggf weitere Gutachter. Die Autor/innen erhalten nach angemessener Frist
darüber eine Rückmeldung. Mit der Annahme des Artikels verpflichten sich
die Auton innen, ggf zugeleitete Druckfahnen innerhalb von zehn Tagen
Korrektur zu lesen, wobei Textteile nicht mehr veränderbar sind.
Für einen in der HEILPÄDAGOGISCHEN FORSCHUNG publizierten
Artikel erhalten Autor/innen drei kostenfreie Belegexemplare zugesandt.